Musterklage gegen vw adac

Am 8. Dezember 2015 erließ das United States Judicial Panel on Multidistrict Litigation einen Beschluss, der über 500 Sammelklagen gegen Volkswagen zu einem einzigen Mehrbezirksrechtsstreit mit der Überschrift “Clean Diesel” Marketing, Sales Practices, and Products Liability Litigation, MDL No. 2672, zusammenführte und die gesamte MDL an Richter Charles R. Breyer vom Bundesbezirksgericht für den Northern District of California übertrug. [308] [284] Am 19. November 2015 berichtete ABC News Australia, dass mehr als 90.000 VW-, Audi- und Skoda-Dieselfahrzeugbesitzer eine Sammelklage gegen Volkswagen beim Bundesgerichtshof des Landes eingereicht hätten. [168] Zum 30. September 2015[update] war in den Vereinigten Staaten mindestens eine Anlegerklage eingereicht worden, die den Status einer Sammelklage für Inhaber von Volkswagen American Depositary Receipts beantragte, um eine Entschädigung für den Kursverfall aufgrund des Abgasskandals zu fordern. [306] Am 7. Oktober 2015 berichtete die Los Angeles Times, dass die Zahl der eingereichten Sammelklagen auf mehr als 230 angestiegen sei. [307] Im Juni 2019 rief Daimler 60.000 Mercedes-Dieselautos in Deutschland zurück, betroffen ist der Zwischen212 und 2015 produzierte SUV Mercedes-Benz GLK 220, das Auto ist mit einer Software ausgestattet, die Abgastests verzerren soll.

Das Kraftfahrt-Bundesamt will die Ermittlungen zu Betrugsgeräten, die in Daimlers Motoren C-Klasse und E-Klasse OM642 und OM651 verwendet worden sein sollen, ausweiten. Die Zahl könnte bis zu 700.000 Fahrzeuge betragen. [28] [29] Die von dem Rückruf in den USA betroffenen Fahrzeuge umfassen folgende Modelljahre:[331][332][333][334][335] Am 4. Januar 2016 klagte das Justizministerium im Namen der EPA vor dem United States District Court for the Eastern District of Michigan in Detroit gegen Volkswagen. In der Beschwerde, in der bis zu 46 Milliarden US-Dollar an Strafen für Verstöße gegen das Clean Air Act gefordert wurden[272],[272] behauptete Volkswagen, dass Volkswagen bestimmte 2,0- und 3,0-Liter-Dieselfahrzeuge mit Software zum Emissionsbetrug ausgerüstet habe, wodurch NO x-Verschmutzung die EPA-Normen unter normalen Fahrbedingungen überstiegen. Außerdem hätten die Volkswagen-Unternehmen irreführende Informationen geliefert und wesentliche Auslassungen “Bemühungen, die Wahrheit über die (überschüssigen) Emissionen zu erfahren”, behindert und behindert hätten. [272] Während “bisher Rückrufgespräche mit dem Unternehmen keinen akzeptablen Weg nach vorn hervorgebracht haben”. [122] [273] Am 9. Januar 2016 kritisierten US-Beamte Volkswagen dafür, dass es sich auf deutsches Recht berief, um Dokumente einer Gruppe von Staaten zurückzuhalten, die das Vorgehen des Unternehmens untersuchten.

Schneiderman beschwerte sich auch über die Langsamkeit von Volkswagen bei der Herstellung von Dokumenten aus seinen US-Akten und behauptete, das Unternehmen habe “versucht, die Antworten zu verzögern, bis es seine `unabhängige Untersuchung` in einigen Monaten abgeschlossen hat”. [272] Am 6. Oktober 2015 beschloss die EPA, ihre Untersuchungen auf 28 Dieselmodelle von BMW, Chrysler, General Motors, Land Rover und Mercedes-Benz auszuweiten.